Liebe Jazz-Freundin, lieber Jazz-Freund,
nach 13 Jahren ist nun der Moment gekommen, an dem wir AUF WIEDERSEHEN sagen – vom Bergischen Jazz-Workshop und von dem wunderbaren Team, das ihn in all den Jahren getragen und geprägt hat.
Getreu dem Motto Alles hat seine Zeit sehen wir nun, dass dieses Kapitel zu Ende geht. Dafür gibt es mehrere Gründe: finanzielle, persönliche, aber auch solche, die mit einem veränderten Umfeld zu tun haben. Ausschlaggebend war letztlich, dass trotz guter Gespräche keine Nachfolge gefunden werden konnte.
Ich möchte mich deshalb nicht in Klagen verlieren, sondern mich bedanken:
- bei Thomas Rückert, dem musikalisch-künstlerischen Leiter des Workshops,
- bei Frank Haunschild und Hugo Read, die von Anfang an Teil des Teams waren und maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben,
- bei allen Dozentinnen und Dozenten, die im Laufe der Jahre hinzugekommen sind:
Caris Hermes, Heidi Bayer, Mareike Wiening, Anne Hartkamp, Manfred Schoof, John Goldsby, Hans Dekker, Ak van Royen, Bastian Stein, Alexander Gelhausen, Jens Düppe, Reza Askari-Motlagh, Drori Mondlak, Fabian Arends, Simin Tander und Ryan Carniaux, - beim Antoniuskolleg und seinen guten Geistern in Küche und Verwaltung,
- beim Helferteam,
- und natürlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie unserem Publikum, die dem Bergischen Jazz-Workshop über all die Jahre treu geblieben sind.
Wie immer es für jede und jeden von uns weitergehen mag: Wir haben ein Stück Weg gemeinsam zurückgelegt und viele schöne Erinnerungen und Erfahrungen gesammelt.
Oft ist nicht entscheidend, woran man sich erinnert, sondern was man daraus macht. In diesem Sinne wünsche ich Euch allen, dass Ihr dem Jazz gegenüber offen bleibt, Euch die Neugier auf Neues bewahrt – und weiterhin Jazz spielt oder hört.
Euch allen vielen Dank und ein glückliches neues Jahr voller Musik.
Silvia Merk
